Mag. Irina Heumayer

Mag. Irina Heumayer

Psychotherapeutin,
Individualpsychologische
Analytikerin

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Wenn Angst zu Panikattacken
und anderen Angststörungen führt

Verfasst am 2. Oktober 2018

Angst ist ein vertrautes Gefühl, das eine wichtige Signalfunktion erfühlt und uns im Leben oft begleitet. Meistens wissen wir welche Ängste wir haben, wir können sie unterscheiden und damit umgehen.

In Situationen die wiederholt besonders überfordernd sind, wirkt die Angst hemmend. Wir fühlen uns hilflos, wir versuchen zu handeln und wenn das nicht wie gewohnt gelingt, verlieren wir unser Selbstvertrauen. Die Angst verändert uns, wir ziehen uns zurück oder werden zu Hilfesuchenden in den Beziehungen. Ein Zirkel der Angst entsteht dann sehr leicht. Die Bewältigungsstrategien die sich individuell, aufgrund der eigenen Lebensgeschichte, entwickelt haben, funktionieren nicht mehr oder führen paradoxal zu noch mehr Angst.

Was sind Angststörungen

Wenn der Betroffene Angst als hemmend und störend erlebt und einen Leidensdruck erzeugt diagnostiziert man eine Angststörung. Die Kriterien, welche erfüllt werden müssen, sind anhand der Symptomatik genau beschrieben.

Die Angst ruft sowohl körperliche als auch psychische Symptome hervor, welche unterschiedlich wahrgenommen werden. Paulitsch (2009) beschreibt diese folgendermaßen: Die psychischen Symptome können sich durch Schwäche, Unsicherheit, Angst vor Kontrollverlust oder Todesängste manifestieren. Die körperlichen Symptome können unterschiedliche Formen annehmen: erhöhte Herzfrequenz oder Palpitationen, Schweißausbruch, Atembeschwerden, Übelkeit, Kälteschauer oder Hitzewallungen u. v. m.
Die Angstformen sind folgendermaßen unterteilt:

  • Generalisierte Angststörung: Die „frei flottierende“ Angst ist eine anhaltende Angst, die keine bestimmten Auslöser hat und unterschiedliche Lebensbereiche betrifft.
  • Phobie: Ist eine gerichtete Angst, die in scheinbar ungefährlichen Situationen auftritt und auf bestimmte Objekte oder Situationen gerichtet ist.
  • Panikstörung: Ist eine anfallsartige Angst, die von den Betroffenen als inadäquat empfunden wird. (Heumayer, 2017)

Wie kann die Psychotherapie bei Angst, Panikattacken und Phobien helfen

In der Therapie helfe ich Ihnen mit meiner Erfahrung und mit meinem Fachwissen die Angststörung zu bekämpfen, indem wir Ihre persönliche Lebenssituation gemeinsam analysieren und reflektieren. Sie entwickeln dadurch neue Sichtweisen und Bewältigungsmechanismen, die Ihnen mehr Lebensqualität ermöglichen.

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